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tz. 60. Die Friedensstärke der Preußischen Armee, nachden Waffengattungen und Dienstabstufungen zusammengestellt.(Armee-Einthetlung s. Anhang 1^///. 2.)
Truppengattungen.
Stärke.
Die ganzeStärke derDienstka-thcgorien.
». Das stehende Heer.
1) Infanterie. . . .
91300
st
2> Kavallerie ....
20072
I
Die Artillerie hat
3> Artillerie ....
11843
l>125115
im Frieden 324
4j Die Feuerwerks-Abtheil.
100
s
Geschütze.
5) Pioniere ....
1800
st
k. Die Landw. I. Aufgeb.
Infanterie....
2h Kavallerie ....
3) Artillerie ....
69600
9984
10920
I 90504
4) Pioniere ....
«. Die Officiere d. Armee
eirorr.
9500
9500
inrl. beurlaubterLaudwehr-Offi-
«I. Die Gensd'armerie -
1550
1550
eiere.
«> Das Feldjäger-Corps
80
80
L. Die Halbinvalid.-Sekt.
1580
1580
Invalide« ....
3000
3000
Summa
231329
231329
- Hierbei muß indeß bemerkt werden, daß die waffenfähigeMannschaft deS Staats bedeutend stärker in der Zahl hinauf-reicht, da hier nur der ungefähre Etat festgehalten ist, abersowohl die Reserven, als auch die Landwehr, in größerer Zahlvorhanden sind.
Rechnet man annähernd den jährlichen Ersatz auf 50,000Mann, so betragt dies vom 20stcn bis lösten Lebensjahre ge-rechnet 1 Millicn ausgebildeter Soldaten. — Rechnet manauch hiervon 25 Procent als Abgang, oder als ganz unabkömm-lich, so bleiben dennoch 750,000 crercierte Mann. Will manin ähnlicher Berechnung für den Landsturm vom 40sten bis50sten Lebensjahre 50 Proce.nt in Abgang bringen, so behältman noch immer 250,000 Mann. Hierbei sind nur Waffen-geübte'berechnet, und es geht hieraus hervor, daß Preußenbei einer Gefahr ün äußersten Falle 1 Million wirklicher