©inleitung. 21
ftd) öietteicht fchon Ijierauö oon fetb|t erfläreu. S9?a«scheg, worin Slppian oon anbern ©d;rift(fellern ab*weicht ober ju irren fcfyeint, ift in ben Slumerfungetifürj erbrtert. 2Bir hoffen, burch bie nähere 23efanntsfchaft mit Slppiatt, meldje mir bem oaterlänbifchenpublicum burd) biefe SSerbeutfchung oerfd)affett, ihnbem unoerbienten ©unfel, in welchem er bisher ftkfo Sßiele lebte, $u- entjiehen unb ihm bei Manchenbie ©teile anjuweifen, bie ihm unter ben ©lafftferngebührt.'
©in mbglichft treueg 23ilb oon Slppinn’ö «reiftleichter, fchmucflofer (oft wohl and; etwas magerer)Schreibart unb ©arffellungeweife ju geben, war bieAufgabe, bie ftd) ber Ueberfeljer machte.
©er üble 3tuf, in weld>em ber ©d)rffrjte£ler folange jtanb, unb ber SJfangel an guten 2IuSgabetsbib auf @d)weighäufer waren wohl ©djulb, baß jtcbfür Slppiait big bahiit gar fein beutfcher Hebersfeg er gefunben.
©ie Sateinifd)e Ueberfegung eineg $>. ©anbibugim fünfzehnten 3?ahrhnubert war unter aller ©ritif,s ut multa non vertere , sed pervertere dicendussit,® bemerfte ©tephanug. ©ine beffere oon giltkpguS im nämlichen Sahrhunberte würbe oon berfcglechtern beS ©anbibug, welche oiele unoerbiente