St&mifd&sfpflmfd&e ©efc&id&te. 193
ibm £eben«miltet jufüljrte, warb oon ben Sermantinern ge=fcblagen. SSei’m britfen Seifttrfi am namlicben Sage mürbenbie Körner auf fidle jpö^en gebrängt, oon mo au« oiel guf?»«olf unb Keiterei jnfammf bcn S)ferben in bie Qlbgrünbe gesfiürjt würben. ®te Uebrigett bradjfcn roll gurd)f bie 2 ftad)funter ben ©affen ju. 51!« bie geinbe mit 5lnbrud) be« Sa«ge« raieber anriicfteu, fo freuten fle ftd) in ©d)lad)forbmingunb fämpffen ben ganjen Sag mit jicmfid) gleichem 5frieg«=glücfe, bi« bie 9tad)f bem Äampfe ein @nbe rnadite *). ^Dornepejn« riicfte non ba »er eit! ©täbfdjen, SJialia genannt,weldje« bie Kumautiner befeist batten. ®te ©emobner beffeUben ermorbefen ihre Sefapnng binterlifiiger SBeife itnb über*gaben ba« ©täbtdjen bem spompeju«. Sftadibem ®iefer ihnenihre ©affen unb ©eifTU abgenommen batte, fo ging er na$©ebefatrien hinüber, wo etn Kätiberljauptmanu, Kamen«Sanginu«, ©erbecrungen anriebtete. fpompeju« bejwangtb« nnb mad)te oiefe ©efangene. 5iber e« mar ein foldterbober ©eijl unter ben fJläubertt, bag deiner oon ben @efan=genen bie ©Haoerei ertrug. @inige morbefen ftrf> felbff, 5fn=bere ihre Käufer. @in Sbdl bobrte bie ©djiffe, auf benettfie übergefübrt mürben, in ben ©rnnb,
5. b. @t. 614 . 23or Spv. ®eb. 1 38.
78 . 3 efef'rüdte üßompeiu« abermale oor Kitmanfiaunb lieg einen ging in ba« 23lad)felb **) leiten, um bieStabt
*) Sflacb Sibtnä ®pit. LIV. mürben bie Sermantiner »01t gJomspejuS bejwttrtgen. Stob. @ic. aber flimmt battn mtt 2 lpptanüberein, bajj and; biefer Ärieg mie ber ütumantinifdje fiep tttbie Sange gejogen habe.
**) Sa« naeb Sap, 76. »or Kumantia lag, $rem«bdm meint