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9i&mifdHpaitifd)e ©efcfjidfjte.
bie aBaflctt unb ba« unniSfbige ©epäcf baranf utib ba« 3ug=»ieb bi« auf bie »on ihm fetbft beftimmte Saht ju »erfaufen.Sind) burfte fein ©otbat irgenb ein anbete« ©peifegeräfb ba*ben, al« einen Sraffpiefj, einen eittjigen ehernen 2opf nnbeinen Sed)er. Die ton ibm oorgefebriebenen ©peifen märengefottene« itnb gebratene« SJfeifd). Der ©ebraitd) ber iPolfler*bette mar »erboten j er mar fetbjt ber ©r|te, ber auf einem©trobtager rnbte. ©ben fo burfte Süiemanb fld> nnfermeg«auf SPiauttbiere fepen. „Denn roa« beißt (Id)," fagfe er, „imÄriege oon einem SPiamt ermatten, ber nicht einmat gebenfann?" Siud) bet’rn ©infalben unb bei ben Säbern bebieit*fen fte (Ict) nun febbfl, meit ©cipio über Diejenigen fpoffefe,me(d)e, mie bie 5Piau(fbiere, bie feine £<Snbe haben, SinbereJttra Reiben braud)en. So brachte er fTe Sitte mifeinanber juSeobadjfung be« rechten SPiape« jnrütf. @r gemößnfc fieaber and) jur ©brerbietnng unb $nrd)f »or feiner tperfon,inbem er ben Sufriff jtt ffd> erfdjmerfe unb mit ©un(lbejei=gnngen febr fparfam mar, am attetmeijlen, mo e« miberredjt»tid) jugeben rootfte. Oft feörtc man ihn fagen: „flrenge unbgefeplidje jpeetfübrer fepen ihren eigenen Senfen, nachgiebigeunb freigebige aber ben jeinben nütjlich. Denn mäbrenbtere jnfriebene *), aber unfotgfame $eere hoben, jinbe manbei ©rfteren jmar fanre SPtienen, aber ©eborfam unb attjeif*fertigen Diettfieifer."
*) @0 ift mopt fchtechterbing« nicht bie »ott ©chweigbäufer biengefundene ©chwierigfeit in ber ©teile. 3)?it ber Scachgiebigteitber S8efebt«t;aber fi'nb biedere jufrieben, »ergroägt, vts^ag.aber e« ift weniger Siefpeft ba, al« bei ftrengen, benen manpünftlicb, wenn auch mit weniger 3nfriebent;eit, gehorcht.