Band 
[Eilftes bis fünfzehntes Bändchen.]
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i554 2Ippian’S 3Ü>tnifcf)e ©efcfyichtett.

feiti« wütbist Haltung*), tarn baburd) gut SBeftttnung utibgut befd)5mten Qfrfenntnifi bei öveoefi, unb bat ihn felbfi,^Diejenige, welche an ÜÜoniui bai Verbrechen »enibt baffen,auijitfuchen unb gu beffrafett. 216er €äfar ertlärfe: „et Eenneffe wohl, bod> »erbe er fTe nur bet ©träfe, bie ffe in ihremeigenen ©ewiffen unb in ber »erbaramenben SWeinung ihrer^ametaben ftnben muffen, übevtaffen.“ 2 Bie fit nun faben,ba(j et fl* nicht nur bet Vergeibung, fonbetn auch ber 23e*{Öffnung unb SBefdjenhm^ für »ertb baffe, fo brachte $iejjeine fo plbblicbe Veränberung bei ibnett ^croor, bafi fie ibtnfreubig jujaud)äten.

17 . ®ie§ nur gwei Veifpiete pon »ielen , »ie febr eibamafi an fWamtigudjf febfte. 25er ©runb baren (ag barin,ba§ bie meiflen 2lnfiibrer, eben »eif ei SSütgerEtiegc waren,nicht burd) gefehlicpe Slbflimmung gewählt unb ihre ^eeretbenfoweuig nad) hergebrachter Sitte burd) Qluibebung gumÄriegibienfte berufen waren, unb bafj ledere nid)t fowobfgtt 9lub unb gromnten bei Vaferfanbei ®ienfle tbafeit oberüberhaupt im 33ienfte bei ©faatei ftanben, ali oielmeljr imperfhnlidjen ®ienfte ber eingelnenfWänner, welche fie gewor»btn haften, ©elbfi biefe Sffietbungen gefchahen nicht unterber binbenben jfraff ber ©efege, fonbetn unter fPrioatoerfpre*djungenj ei galt nicht gemeinfdjafffichengeinben, fonbetn per*fbnlid)en ©egnerng ber 5Eampf ging nicht gegen grembe,

*) 33a ^xTiX^rrogiat gbw6f;nticb nicht mit bem@eniti» eon«ftruirt wirb, fo mScbten wir njv ßapvtrjTa fefen, oberannebmen, Sfppian erlaube ft<b eine ungewSlmlicbere ®en*bang bei Stpli.