1614 2!pjpian’3 9t6mtfd)e ©efd)td)ten.
welchem SfJturcub (ättgft wegen feinet SBiirbe unb feinet feftenSBiHeiiÄ guroiber war, entfernte fid» auf biefeb nod) mef)t toni5»n unb «d)fete in gar 5iid)ib mel)t auf feine ülnf(d)t, fobag ft'd)- CDfurcub gitfegt gefvänft füllte unb nad) ©pracuigurüdgog, wo et beim 2Inb[id einiget £anrer, bie sj)otnpejitiiffm uad)gefd)icft Ijatte, tot beten Obren offen übet ben^ontpejnd iobgog. 9t mt befind) biefet einen eigenen ©berflen uni^bauptmann beb SSJtnrcub, fanbfe fte aub, ibtt gn erntor»ben, unb bieg fte aubfprengen, er fetj ton feinen ©cfauettnmgebradjt worben. Um biefe £itge g[aubiid)er gu mad)eti,würben bie ©ciateit gebreugiget. ®od) bfteb eb nid)t retbotgen, bag et feibft ber Urbeber biefeb groeifen Sreteib, mitbei bet ©rmorbttng beb 23itb,i)nicub, *) gemefen, unb ibn aneinem SJianne begangen ffabe, bet einen giängenben 935affen«tubm batte, bet ton Anfang an ein unerfd)itifetlid)ergreunbfeiner Partei gemefen war, fid) in 3berien [©pattien] nmbeit ^ompejnb perfön(td) rerbient gemacht fyatte unb freit#lig nad) ©iciiicn gefommen war. @o ^atfc SRntcub fein@nbe gefunben.
71. 9tun btangen bie Uebtigett in ben sporn pejui,Stieben gu fd)!iegeu, unb tetbadjbigfen ben Sienoborub, eifeg nicht fomobt 2tnf)ängUd)feit an feinen $>evtn, SJBab iljitgum SSiberftanbe teranfaffe, a[b#errfd)fnd)t, um uod) länger§eer unb £anb in feinet ©ernatt gu begatten, spompejuigab eubiid) nad), beftteg eine prädjtige fedtbrubvige ©ateereunb fegelte mit tieieit aiibgcgeid)nefguteu ©djiffen nad) 9lit>naria hinüber, ©o fuf;t er nm bie Ülbenbgcit im 2lnge|td)ft
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