Band 
[Eilftes bis fünfzehntes Bändchen.]
Seite
1682
JPEG-Download
 

1682

‘ilppian’6 9Jönaifrf)c ©efcfjidjten.

fragen: „ob fte ben Stepibub tobten follten, ba er aufgehörthabe, gelbherr p fepn?" Eäfar uttferfagte eb aber, ©oflanb Sepibttb, nacfjbem er eine unglaubliche, allgemeineSreuloflgbeit holte erfahren mäßen, in furjev Seit auf ein»mal allein, verlaßen von feinem bibherigett ©li'tcfbflern nnbnon feinem groben $cere. Er roechfelte feine .Rleibung unblief p bem Eäfar unb mancl)e fRengierige liefen mit ihm,alb gäbe eb ein ©djaufpiet p feheti. Eäfar flanb auf, alber auf ihn julief, geflaftete eb nicht, baf; er ihm p gäbenfiel unb fehiefte ihn alb Privatmann, nid)t mehr alb gelb*herrn, in feiner nunmehrigen btleibung nad) 9iom. 5iurfeilte SBitrbe, bie er alb Priefter befleibete, lieb er ihmuod). *) @o lebte biefer Platin, roeldfer öfterb Dberfelbherrunb Einer bet- ®rei Ptiimter LSriumvire] geroefen mar,meldfer obrigfeitlid)e ©teilen vergeben unb fo riete Eben®bärtige geädtfet unb bem $obe getveibf hotte, nunmehrvollenbb alb Privatmann nnb flanb unter Einigen bet- vonihm ©eächfefett, alb biefc fpäter p obrigfeitlidien Pcntferngelangten. **)

127. Sett pompejub verfolgte Eäfar nid)t; auch ■geflaftete er Slttbern nicht, ihn p verfolgen, fet) eb, rneiler nicht in ein frembeb ©ebiet, beb Pntoniub, eingrcifeit,ober rneil er erfl bie fommenbett Ereigitiffe unb bab fernere©erfahren beb Pnfonittb gegen ihn abmarfeit unb einen ©or<raanb pm ©räche haben mollte, toentt berfelbe ft dt eineUngebühr erlauben mürbe — fdjon längfl argtvohufe mau

*) ‘‘Berat, unten Gap. 131.

**) Ein IBeifpiet fitl;rt Slppiait oben !8. &. IV, 50, fetbfl an.