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Forstgefchi chte.
bilischen Ursprunges sind, und jene mächtigen Flößevon Erdkohlen oder bituminösem Holze **). Ja dieErde muß in der Folge durch eine andre totale Kata-strophe ihre Axe abermahls geändert haben , wodurchvormahls heiße Lander in die gemasigte und kalteZone zu liegen kamen, und von welcher die fossilenUeberbleibsel der heißen Zone (Elophantenknochen,Palmen in Umber umgewandelt, Corallenriffe inTeutschland, Nashornknochen in Sibirien,) bei unsund im Norden herkommen.
*) Vom Höhlenbär. S. Flörkes Repertorium.Berlin 18* i. I. K 4^
**) Erdkohlen finden sich «uck in der Wetteraubei Offenheim. Ganz England ruht auf einemSteinkohlenlager, und das bekannte Treibholzscheint Nichts als bituminöses Holz zu seyn,welches von dem Meer aus seinem l^ager aus-gespühlt und an entfernte Ufer geführt wird.Faujas de St. Fond macht wahrscheinlich, daßdas ganze Umberlager zu Liblar bey Cölln ausPalmen einstanden ist. D. Fischer in Mainzunterstützt diese Meinung Er brachte Stückevon den dafigen Stämmen zum Vorschein,welche wahre Palmenstämme sind. Die Früchtegleichen den Nüssen der ArekaPalme.
Borkhausens rheinisches Magazin. I. 7Z-
§♦ 3«
Daß die organischen Geschöpfe das Schicksalihrer Mutter mit dieser theilten und theilen,
läßt