II.
Jagd - Geschichte.
a) Geschichte des teutschen Jagdwesens.
§. i.
^Die großen Waldungen des alten Germaniens hiel-ten dessen Bewohner an die Jagd gefesselt. Nochheur zu Tage finden wir die wilden Thiere jenerUrwälder gröstenkheils bei. uns. Hirsche, Rehe,Schweine, Biber, Füchse, Fischottern. Ändre sindziemlich vertilgt worden, und wieder Andre zogen,da sie immer verfolgt und durch Rodungen die Wäldertheils verschwanden, theils lichter wurden, in diekältern, waldreichem, nordischen Länder, wie derAuerochs, Bison, das Elen, das Rennthier, wel-ches Rheno hies. Lezteres verweiset zwar schonPlinius nach Scandinavien. Allein Cafers (hell.gall. YI, a6.) bos sylvae heregniae cervi sigu-
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