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Jagdgeschichte.
schoß man von Flößen, worauf sich kleine Schieß-hütten von Schilf befanden. Der Vogelfang ge-schah mit Habichten, Neßen, Dohnen-,' Sprenkeln,Schlägen, Vogelbauern, Meifenkästen, Leimruthen,Kloben, Pommet (?), auch mit Gemählden undSpiegeln.
Friedrious II Imperator de arte venan-di cum avibus. Augustae Vindelicorum.1576 . 8 -
Friederici II Hieracosophi g libr. IIIde re accipitraria et arte venandi cumavibus curante M. W e lier. ibid. 1596. 8-
Bargari de aucupio lib. I. Carmen. Flo-rent. 1563. 4. 1680. Romae. 1585 -
§. 22 .
Im XVI 8aec, kannte man auch schon die Ca-narienvögel *). Der Lerchenfang war schon sehrausgebreitet in Teurfchland. Der wilde Entenfangwurde in der Mark und im Meklenöurgischsn starkbetrieben. So auch die Schwanenjagd. Die Fa-sanen waren ein Vorbehalt der Fürsten. In Anna-berg war eine berühmte Fasanerie. Andre Vogelfieng man des Nachts bei Fackelschein. Es erschie-nen Verordnungen wegen des Vogelwildes, welchedie Schonungszeit desselben bestimmten, die Eröf°nung der Vogelheerde, Zerstörung der Nester, dasAusnehmen der Eier rc. betrafen.
Rös-