I agdgeschichte. 151
§. 36.
Durch die Reformation hatte die Fischerei et-was gelitten, besonders die Teichfischcrei. Alleindies war im XVI Jahrhundert noch nicht so merk-lich geworden, als es im XVII würd?. Da gien-gen immer mehr Teiche ein, hingegen suchten dieRegierungen mehr die wilde Fischerei in Flüssen undStrömen, welche einen Theil ihrer Cammer-Re-venuen ausmachten, zu chefördern. Man findet da-her in dieser Periode viele Verordnungen, wodurchdie Fischerei überhaupt gewann. Mit diesen Be-mühungen der Regierungen verbanden sich auch dieSchriftsteller.
XVII Saec.
Fischbnchlein, von der Natur und Eigenschaftder Fische.
Fischbüchlein, von der Natur der Fische und wieman sie sahen soll, Erfurt, i<uo.
Das edle Fischbüchleiu. Cölln. 8r
Fromann de piscibus. Goburgi, 167p,
Heinsius de piscium habitaculis.
Thilo de generatione piscium. Vitebergae,
1667,
Stänzels von Cronfels Teichordnung, Ol<mütz. 1680.
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