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bürg, Trier und dann noch mit einem Detachcment nachVacharach; 1646 von Vacharach sechs Stunden oberhalbCoblcnz über die Mosel, bei Wesel über den Rhein, umüber Lippstadt in Hessen zn Wrangel zu stoßen. Dannvereint gegen die Nidda, wo sie die Östreicher finden, ihrelinke Flanke über Bonamcs umgehen und dann überAschaffenburg, Nördlingcn, Donauwcrth nach Baicrn, wosie bis zum Frieden mit Baicrn -Quartiere nehmen.
§. 5.
(1647.) 13. Der Aufruhr der deutschen Ka-vallerie, wodurch Turenne in diesem Jahr verhindertwurde, etwas zu unternehmen, ist in seiner ganzen Er-scheinung sehr merkwürdig und zeigt wie viel der dreißig-jährige Krieg noch von dem Charakter der Condoticri-kriege haben mußte.
§- 6 .
(1652.) 14. Das verschanzte Lager, worinTurenne dem Prinzen Condü und Herzog von Lothringenmit 8000 Mann gegen 20,000 Mann widersteht, lag an demEinfluß der Peres in die Seine auf dem rechten Ufer bei-der Flüsse, und gehört zu denen, die von allen Seiten ge-deckt find; von vorn gegen Paris durch Schanzen, aufder rechten Seite durch das Holz von Villeneuve, imRücken durch die Peres, in der linken Seite durch dieSeine. Über die Seine lagen ein paar Brücken mit ei-nem verschanzten Brückenkopf, außerdem hatte Turenne,Ablon und Corbeil als Punkte außerhalb seinem Lagerbesetzt und befestigt, wodurch eö ihm möglich wurde inder Gegend zu fouragiren.
§- 7 .
(1653.) 15. Strategisches Manöveriren kannes wohl genannt werden, wenn Turenne in diesem Feldzugc
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