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her zu viel von der Gefahr eines solchen Unterneh-mens gesprochen hatte.
2. Nichts desto weniger ist sie durch vieles Zuredenzum Durchbruch gebracht worden.
3. Dieser Durchbruch scheint wenig oder gar kein Blutgekostet zu haben, denn die 3 — 400 Todte undBlessirke welche die französische Armee hatte, rührtengrößtentheils von den spatem Gefechten gegen diefeindliche Kavallerie her.
4. Es scheint mithin von einer eigentlichen Vertheidi-gung der Linie durch das Feuer kaum die Rede ge-wesen zu sein.
5. Als die französische Infanterie die Verschanzungcnerstiegen und für die Kavallerie Zugänge geöffnethatte, befand sie sich in einer gräulichen Verwirrung,worin sie einem tüchtigen Anfall unbedenklich erle-gen wäre.
6. Der Hauptwiderstand welcher geleistet wurde, rührtevon Conde her, der mit einem Theil seiner Kaval-lerie herbeieilte, um den Spaniern Zeit zu verschaf-fen, sich zurückzuziehen. Er schlug auch die Trup-pen des Marschall La Fette vollkommen in dieFlucht und nur seine eigene Schwäche und Turcn-nes besonnene Maßregeln brachten jene wieder zumStehen.
7. Die Verbündeten verloren ihr ganzes Belagerungs-geschütz, welches in 60 Stücken bestand und außer-dem 3000 Mann Todte, Vlessirte und Gefangene.
Alle diese Resultate haben nichts Auffallendes, sondernentsprechen der Natur der Verhältnisse sehr.
17. Das Wirken auf die feindliche Verbin-dungslinie spielt in diesen Kriegen schon eine merkliche
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