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Bcrggegcnd auf ganz unbefahrnen Wegen, so daß er auchkeine Geschütze mitnehmen konnte, so weit links weg, daßer die Wechte eine Vicrtclmcile oberhalb Türkheim über-schreitet und diesen Ort von hinten angreifen will. Alsdie Verbündeten dies merken, bereuen sie, die Besatzungherausgezogen zu haben, weil sie glauben, daß ihre rechteFlanke dadurch gefährdet ist. Der Herzog von Lothringenbringt es dahin, daß außer den beiden Bataillonen, diedarin gestanden haben, noch zwölf andere und ein Theilder Kavallerie geschickt werden, um die Franzosen an derBesitznahme zu hindern und aus der Gegend zu vertreiben-Es entsteht daraus das Verhältniß, daß Turenne in derVerlängerung der Verbündeten Hauptstcllung und in glei-cher Fronte, aber durch einen Arm der Wechte noch davongetrennt sieht, wahrend die Verbündeten ihn mit der ent-gegengesetzten Fronte angreifen. Turenne behauptet denTcrrainabschnitt bis zum Einbruch der Nacht; die eigent-lichen Armeen sind zu entfernt um Theil daran zu nehmen,und die verbündeten Feldherrn beschließen, sich in der Nachtüber Schlettstadt nach Strasburg zurück zu ziehen, wo sieden Rhein pajsircn und in die Winterquartiere rücken, mitAusnahme des großen Kurfürsten, der wegen des schwedi-schen Einfalls nach seinen Staaten aufbricht. — DerVerlust der Verbündeten scheint bei dieser Unternehmungnicht über 3000 Mann gewesen zu sein.
§- 17.
Das Treffen bei Sinzheim. Turenne gegen den Herzogvon Lothringen.
Strategisch. Die Armee der Verbündeten ist nochnicht versammelt, der Herzog von Lothringen und Caprarafind mit einem schwachen Corps zwischen dem Schwarz-