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gehört zu den schönsten taktischen Anordnungen. Der Planin Leaurmn8 cfuslre clernieres Oumx. üe lurenne giebteine gute Übersicht davon.
§. 18.
Das Treffen bei Enrheim 1674 . Turenne gegenBournvnville.
Strategisch. Dieses zweite Treffen des Feldzugshat mit dem ersten in seinen strategischen VerhältnissenManche Ähnlichkeit.
Bournonville ist über den Rhein gegangen. Er istzwar etwa 35,000 Mann stark und dem französischen Feld-herrn vielleicht um ein Dritte! überlegen, aber erwartetbald den großen Kurfürsten mit noch 20,000 Mann,während Turenne auf keine bedeutenden nahen Verstär-kungen zu rechnen hat. Dieser beschließt also die Verbün-deten anzugreifen ehe der Kurfürst angelangt ist. Dasklingt wieder ganz gut.
Aber die Verbündeten haben bei Enzheim eine Stcl-lung zwischen der Breusch und III genommen, zwei klei-nen Flüssen mit morastigen Ufern, deren Übergänge wahreDcfilccn bilden. Da nun Turenne über die Breusch gehenmuß um an die Verbündeten zu kommen, wodurch er,wenn wirklich der Übergang gelingt, in eine sehr mißlicheStellung kommt, so sollte man glauben, er würde sich da-durch von seiner Absicht abhalten lassen, oder, wenn er siedennoch ausführt, so würde es eine Schlacht auf Tod undLeben sein. — Keins von beiden. Turenne geht über, fin-det dabei keinen Widerstand, findet aber die Verbündetenjenseits in einer durch Hecken und Gräben starken Stel-lung. Er fängt damit an, ein Holz welches vor ihremlinken Flügel liegt und was sie eben besetzen wollen, anzu-ix 13