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Händen eines sehr behutsamen Feldherrn anders wenden.Denken wir uns an die Stelle von Turenne, Bonaparte,nicht wie er gewesen sein würde; als General Ludwigs XIV.,was man unmöglich berechnen kann, sondern wie er alsRevolutions-General war: würde er nicht nach diesen er-sten Vortheilen zum Angriff der feindlichen Hauptstellungfortgeschritten sein, und aus dem freiwilligen Abzüge Vour-nonvilles zu schließen, höchst wahrscheinlich einen glänzen-den Sieg erfochten haben?
Taktisch ist dieses Treffen durch folgende Dingemerkwürdig:
1. Ein großer Theil der deutschen Truppen, namentlichdie ganze Infanterie, war ganz eigentlich postirt d. h.in Gräben, Hecken und dem Dorfe Enzheim, alsonach dem Terrain verwendet.
2. Die Form der deutschen Aufstellung ist ein stark ein-gehender Winkel, nur haben die vorgebogcncn Flügelallerdings Anlehnungöpunkte an kleinen Flüssen.
3. Beide Armeen haben ein sehr durchschnittenes d. h.ein morastiges und waldiges Flußterrain hinter sich,welches sie nur auf einzelnen Brücken passiren kön-nen. Die Deutschen hatten davon wenigstens eineganze Menge über die verschiedenen Ärmerer III,die Franzosen aber mußten alle bei Achenheim überdie Brcusch.
4. Die Deutschen hatten zwei Gehölze vor ihrem rech-ten und linkm Flügel Anfangs unbesetzt gelassen,und wie sie sahen, daß die Franzosen sich zumMeister davon machen wollten, fiel es ihnen mit ei-nem Male ein, sie zu besetzen. Nun war eö füreine gute Einrichtung zu spät, und die Folge war,daß sie das Holz vor dem linken Flügel, trotz der
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