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9 (1837) Strategische Beleuchtung mehrerer Feldzüge von Gustav Adolph, Turenne, Luxemburg und andere historische Materialien zur Strategie : hinterlassene Werke / des Carl von Clausewitz
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französische«! Generale»!. Lorges lvill in Der Stellung vonNeumühl bleiben und Turenncs früheres System befolgen;Vaubrun will über den Rhein zurückgehen. Man schlägtsich um Wilstädt. Die Armee bekommt einige widerspre-chende Befehle und wird endlich doch über die Schütternach Goldscheuer geführt, wo sie in der Nacht ankommt.Ein Corps ist nach Altenheim vorausgeeilt. Montecuculigeht an diesem Tage bis in. die Gegend von Wilstädt.

" Den 1. August geht die französische Armee nach Al-kcnhcim und nimmt eine Aufstellung hinter der kleinenSchütter. Das Corps von 8 Bataillons und 16 Schwa-drons welches unter dem Marquis de Ranne am Tagevorher nach Altenheim geschickt worden ist, hat auf Vau-bruns Befehl schon den Rhein passirt. Die französi-sche Armee ist also viel schwacher als die deutsche, undder Mangel an Einheit des Befehls verschlimmert ihre:Lage sehr.

Unter diesen Umständen kommt Montecuculi mit derseinigcn ihr gegenüber den 1. August an; er greift sie anund es entsteht das Treffen von Altenheim, in welchemMontecuculi nichts weiter erreichen kann, als daß dieFranzosen, welche zürn Theil die kleine Schütter wiederpassirt haben, über dieselbe wieder zurückgeworfen werden.Die Franzosen schlagen sich mit ausgezeichneter Tapferkeit,Vaubrun bleibt, Lorgcö behält also den ungcthciltcn Be-fehl, die 8 Bataillons und 16 Schwadrons unter deRanne werden auf das rechte Rheinufcr zurückgeholt undMontecuculi sieht sich mit seinem weitem Angriff auf dieStellung hinter der Schulter überall zurückgewiesen.

Die Franzosen bleiben nun den 2. und 3. unange-tastet, verschanzen sich sogar, welches Montecuculi seinerScirs auch thut. Da Montecuculi nun Herr der siraß-