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fang bis zu Ende dieses Feldzugs mit einer wahren Zag-haftigkeit benommen hat; denn
1. so lange Turenne lebte/ hat er nicht einen einzigenernsthaften Versuch gemacht/ die schwachen Punktszu benutze«/ welche die Lage des Gegners doch of-fenbar darbot.
2. Nach seinem Tode/ von dem er durch einen Über-läufer augenblicklich unterrichtet wurde/ hat er dieBestürzung und die Ratlosigkeit/ in der sich diefranzösische Armee befand/ auch nicht einmal zu ei-nem Versuch benutzt, ihr eine Niederlage beizubrin-gen, sei es durch einen Angriff, oder das Abschnei-den von ihrer Brücke. Er betrug sich grade gegenden Schatten Turenneö wie er sich gegen ihn selbstbetragen hatte *)-
3. Nicht einmal im Treffen- bei Altenhcim hat er hin-reichenden Nachdruck angewendet, um die Franzosenzu schlagen und wenigstens die Ehre der Waffen zuretten ; obgleich die Franzosen sich dabei in allemNachtheil eines nicht gehörig vorbereiteten Arriere«gardcn-Gefechts befanden.
Als ihn endlich, nicht seine Anstrengung, nicht seinVerdienst, sondern das Schicksal in den Elsaß hin-einführen, unternimmt er nichts, was der Redewerth wäre.
Diese Betrachtungen sind gegen Montecuculi selbstgerichtet und scheinen uns durch die Natur des damaligenKrieges und die Verhältnisse der Zeit keinceweges entkräftet.
*) Als die französischen Soldaten nach dem Tode des Marschallssahen, wie die beiden Generallieutenants Vaubrun und Lvrges sich zank-en und alles rathlos schien, rief ein Soldat mit Namen Dataille:„ aclier !a z>ie 6n genersl, eile oous cooänirs."