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tccuculi habe»/ so wäre es Lock) thöricht anzunehmen,daß eine andere Art im Elsaß zu bestehen, ganz un-möglich gewesen Ware.
Die Brücke von Straßburg war also keine noth-wendige Bedingung, um in den Elsaß zu kommen.Montecuculi konnte als er sah- daß Turenne sichvon Siraßburg nicht entfernen würde, an irgend ei-nem anderen Orte über den Rhein gehen, wie er esdenn schon gethan hatte.
4. Was nun aber die große Wichtigkeit betrifft, welcheman der Beziehung zu Lothringen und derFranche-Comte beilegt, so ist das wirklich eines der Jdecn-gespenster, die, wie die Mythe die Vorzeit der Ge-schichte, jene Zeiten der Strategie belebten, wo nochnicht eine kräftige Logik bis auf das Wesen derDinge durchgriff.
Wenn eine deutsche Armee sich im Elsaß befand, seies in dem obern oder dem niedern, war sie denn darumim Stande nach Lothringen oder der Franche-Comte zugehen, wahrend sich eine Französische ihr gegenüber befand?Obgleich Turenne das hundert Mal voraussetzt, weil erhundert Mal von der Gefahr spricht, in welcher diese bei-den offenen Provinzen sein würden/ sobald eine feindlicheArmee im Elsaß wäre/ so würde er sich doch wohl gehü-tet haben, jene Folgerung ein einzig Mal ausdrücklich ein-zuräumen, wenn man sie ihm besonders vorgelegt hatte;und noch weniger würde in der Ausführung er seinemGegner eine solche Freiheit gestattet haben. — Aber diesebeiden Provinzen, wenn sie auch keine dreifache niederlän-dische Fesiungslinie besitzen, sind ja ohnehin nicht einmalganz offene Landstriche zu nennen, denn die Franche-Comtühat mehrere feste Plätze. Die Eingänge vom Elsaß inix 15