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Lothringen sind auch zum Theil durch Forts verschlossenund in jedem Fall kann die Barriere der Vogescn dochfür etwas gelten, was den Begriff eines offenen Landstrichsganz aufhebt. Oder spricht Turennc, wenn er gegen Lou-vois urrd den König diese Besorgniß beständig wiederholt,nur von der Gefahr jene Provinzen durch DetachcmentSheimgesucht zu sehen, die, weil sie eigentlich feindliche Pro-vinzen waren, dort mehr Wirkungen haben würden, alsanderswo? Aber die Franzosen hatten ja in diesen Pro-vinzen mehrere Besatzungen, was konnten denn ein PaarDetachcmentS die aus dem Elsaß dahin kamen, Großesbewirken? und wäre es denn auch für die deutsche Armeeso leicht gewesen, sich Turenne gegenüber zu schwachen, umjenseits der Gebirge zu streifen? Wohl durfte man indieser Beziehung damals mehr wagen als jetzt, denn dieSchlachten waren selten und wenig entscheidend; aber sovorsichtig wie man mit den Schlachten war, so vorsichtigwar man auch im Wcitdctachiren. — Wir gestehen also,daß, wie sehr wir auch das Urtheil des vorsichtigen Tu-renne als eine Autorität betrachten, wie viel Rücksicht wirauf die beengten Verhältnisse der damaligen Kriege neh-men, wir jene Wichtigkeit, welche in die Beziehung einerfeindlichen Armee im Elsaß mit Franchc-Comtü und Loth-ringen gelegt wird, für übertrieben halten. Daß derMarschall Turenne es sehr wichtig findet, sich selbst aufdem rechten Rheinufcr zü behaupten, lassen wir vollkom-men gelten, denn damit sind viele andere Vortheile ver-bunden und mit diesen andern mögen wir jenen einer grö-ßeren Beruhigung wegen Franchc-Comt« und Lothringenauch gelten lassen; aber wenn dieser unbedeutende Vortheilso übertrieben wird, daß mit einer gewöhnlichen Elipsc i»rAusdruck die feindliche Armee, tvelche in den Elsaß ein-