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waren. Luxemburg nahm eine Stellung Anfangs beiGcmblaux und im Juni hinter der Mühaignc etwa zweiMeilen von Nainur.
Wilhelm III-/ unter dem der Kurfürst von Baicrttdie spanischen/ Flcmming die brandcnburgischcn und Tscrclasdie Michschen Truppen befehligte/ rückte aus der Gegendvon Brüssel und Löwen gegen die Mühaigne vor/ wo erden ganzen Juni hindurch dem Marschall Luxemburg ge-genüber blieb/ ohne etwas zu unternehmen. Nach undnach schob er sich über Sombrcf rechts gegen St. Amandund Luxemburg folgte dieser Bewegung links bis an dieSambre.
Vor Namur wurden den 2.4. Mai die Laufgrabeneröffnet; den 6. Juni ging die Stadt über und die Gar-nison zog stch in die Citadelle zurück. Den 23. Juni fielauch das Fort Wilhelm/ welches als ein Außcnwerk derCitadelle zu betrachten war, und die Garnison/ 1500 Mannstark, erhielt vermittelst einer eigenen Kapitulation freienAbzug. Den 1. Juli siel die Citadelle selbst unter derBedingung des freien Abzugs der noch 4500 Mann star-ken Besatzung.
Ludwig XIV. kehrte hierauf nach Paris zurück undüberließ dem Marschall Luxemburg den Befehl über dieArmee. Sie sollte ferner, nur auf der Vertheidigung blei-ben, jedoch auf Unkosten des feindlichen Landes lebenund eine Stellung bei Enghicn nehmen um Brüssel zubedrohen und die Verbündeten dadurch von jeder Unter-nehmung abhalten. .
Luxemburg marschiert hinter Charleroi weg, geht beiThuin über die Sambre.biS Soignics vor, wo er dreiWochen stehen bleibt, weil ihm der Zustand des Vcrpste-gungS-Fuhrwesens nicht erlaubt, sich weiter von Mons zu