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«cm des Landes geführten Vertheidigungskrieges liege»/ sokonnten die zweifelhaften Verhältnisse Bonapartes zu Frank-reich sich nicht mehr tüchtig genug zeigen/ — das Instru-ment würde sich mitten im Gebrauch gespalten haben.
Dies Alles fühlte Bonaparte durch; denn wenn er esin seinen Memoiren nicht ausdrücklich sagt/ so ist der Wunschals Abgott des französischen Volks dazustehen die einzigeUrsache; nichtsdestoweniger ist er doch gezwungen von demWiderstände der westlichen Provinzen und von dem unsi-chern Geiste der nördlichen zu sprechen.
In einer solchen Lage also mußte Bonaparte die Rolleeines Vertheidigers/ eines Alexander von Rußland nichtfür sich geeignet halten/ viel eher die eines Alexander vonMacédonien/ und darum zog er es vor an der Spitze einesausgewählten Heeres fein Schicksal lieber den augenblickli-chen Eingebungen seines Talentes in großen Wagnissen/ fei-nem Glückssterne anzuvertrauen/ als auf die Mitwirkungallgemein durchgreifender Verhältnisse zu rechne«/ in Be-tracht deren er kein gutes Gewissen hatte.
Solche Betrachtungen mußten hier mehr entscheidenals eine bloße Vorliebe für den Angriff; diese kann einenHeerführer in kleinern/ weniger entscheidenden/ nicht dieganze Existenz umfassenden Verhältnissen leiten/ aber siekommt nicht mehr in Betracht wenn von Gründen einerviel höhere»/ umfassenderen Ordnung die Rede ist. Es giebtwohl keinen Feldherrn der um seiner und seines Heeres wil-len dem Angriff einen so entscheidenden Vorzug gegebenhätte wie Friedrich der Große/ nichtsdestoweniger hat er1761 das Lager von Bunzelwitz bezöge»/ als seine Ver-hältnisse ihn nöthigten Alles vom Abwarten zu hoffen.