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von dem Tage des 16. sagen daß Bonaparte seinem Schick-sale nicht mehr ganz gewachsen war.
§. 35 .
Das Treffen bei Qrratrebras.
Wie die unter Neys Befehl gestellten Truppen amMorgen des 16. standen, haben wir gesehen. Ney ließ sein2teö Korps bei Gosielieö und gab dem General Rcille denAuftrag Bonapartes Befehle zu erwarten; er selbst eiltezu seiner Avantgarde nach Fraöne und rekognoöcirte denFeind, der den ganzen Vormittag über nur aus dem größ-ten Theile der Division Perponcher und 2 Kavallerieregi-mentern bestand, also etwa 6- bis 8000 Mann betragenmochte.
Um 11 Uhr kam der General Flahault, BonapartesAdjutant, nach Goffelies mit dem Befehle daß Ney mitseinem Korpö vorrücken und angreifen sollte. Wahrschein-lich ist dies der Befehl dessen Bonaparte erwähnt und vonwelchem er sagt daß er um 11^ Uhr in Neyö Händen ge-wesen wäre. Ehe die 3te Diviston des 2ten ArmeekorpsFraöne erreichte, wurde es 1 Uhr.
Um diese Zeit war also Ney mit 3 Divistonen Infan-terie (des 2ten Korpö) und 3 Divistonen Kavallerie (Kel-lermann und die Kavallerie des 2ten Korpö), in Summamit etwa 23/000 Mann und 48 Kanonen bei Fraöne. Erhatte die leichte Gardekavallerie hinter Fraöne zurückgelas-sen, weil Bonaparte dies ausdrücklich befohlen und das IsteKorps war noch auf dem Marsche.
Von Seiten der Verbündeten befand stch immer nochdie Division Perponcher ihm allein gegenüber. Der Her-zog von Wellington war um diese Zeit für seine Person