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zuwirken. Er zieht seine Reserve/ die Division Jerome/inö Gefecht und macht mit seiner überlegenen Kavallerie diehöchsien Anstrengungen um auf der Chaussee gegen L^ua-trebraö vorzudringen. Wahrscheinlich schickt er um dieseZeit den Befehl an Erlon herbeizueilen/ auf welchen dieseretwa um 8 Uhr aus der Gegend von Villersperuin umge-kehrt ist. Die Anstrengungen der französischen Kavalleriehaben die Folge daß sie 0 oder 8 Kanonen nimmt/ einPaar Bataillone überrcitet und zum Theil bis ins 2teTreffen von Picton vordringt. Aber zu einem allgemeinenErfolge führen sie nicht; Pire sowohl wie Kellermann müs-sen immer wieder zurück/ wenn das Feuer von allen Sei-ten auf sie lossirömt. Indessen scheint bei diesem Kampfesich doch im Allgemeinen der Vortheil auf Seite der Fran-zosen zu zeigen; sie dringen in dem Walde von Bossu im-mer weiter vor.
Dritter Moment. Es kommen etwa zwischen 7 und8 Uhp die Divisionen Cook und Alten an/ welche den rech-ten Flügel des Prinzen von Oranien ausmachen. Die Di-vision Cook wird auf dem rechten Flügel im Walde vonBosstt/ die Division Alten auf dem linken gegen das DorfPierremont gebraucht; beide überwältigen den Feind undentscheiden so die allgemeine Wendung des Gefechts. In-dessen ist der Widerstand der Franzosen doch sehr hartnak-kig und erst um 10 Uhr werden die Verbündeten Meisterder Meierei von Gemioncourt. Ncy zieht sich bis vorFrasne zurück/ wo er seine Aufstellung nimmt. Der Ver-lust war ungefähr gleich und wurde auf jeder Seite zu4* bis 5000 Mann geschätzt,