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Ut und in sehr unbestimmten Ausdrücken abgefaßt. AmIN. des Morgens um 10 Uhr gab Bonaparte einen sol-chen Befehl an Grouchy/ aber wie konnte dieser noch wirk-sam werden! Er traf Grouchy schon vor Wavre.
Bonaparte glaubte keinesweges wie er es in seinenNemoireZ glauben machen will/ daß Blücher nach Wavregehen würde um ßch wieder an Wellington anzuschließen/sondern er setzte ohne Weiteres voraus daß dieser Generalvor allen Dingen sich mit seinem àn Korps zu vereinigensuchen und dann die Richtung gegen die Maaö nehmenwürde. Er meinte 35/000 Mann unter einem entschlossenenFührer würden die Preußen in den ersten Tagen nicht zumStehen kommen lassen und er würde also seine Schlachtgegen Wellington schlagen können ohne etwas von ihnen zubefürchten.
Es ist ein höchst merkwürdiger Umstand daß die preu-ßische Armee am 17. früh gar nicht in der Richtung aufTilly und Gentines wohin doch 2 Korps gegangen waren/sondern nur in der Richtung auf Gembloux wohin nur einsgegangen war und von Namur wohin keinö gegangen war/verfolgt und aufgesucht wurde. Man kann sich diesen wun-derbaren Umstand fast nicht anders erklären als dadurch/daß Bonaparte die Verfolgung gerade dem MarschallGrouchy auftrug/ dessen beide Kavalleriekorpö den ganzenTag gegen Thielemann gestanden und das Gesicht nach Gem-bloux gehabt hatten. Hätte er der Kavallerie der Gardeund des 3ten Korps die Verfolgung aufgetragen/ so würdediese die Fahrte besser aufgefunden haben Die manièrelarge in der er Alles betrieb/ verhinderte ihn Grouchy ge-nauere Instruktionen zu geben. Auch scheint Bonaparteselbst zu sehr von dem Gedanken erfüllt gewesen zu seindaß Blücher an die Maas gehen müßte/ um an eine an-