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tion oder allenfalls eine Flankendeckung des Centrums alseinen: ernstlichen Angriffe ähnlich.
3. Von dem Centro selbst haben wir schon gesagtdaß es seinen Angriff mit den 3 übrigen Divistonen Er-lonö machte. Da das 6te Korps und die Kavalleriedivi-stonen Subervic und Domon schon gegen Bülow verwen-det waren/ so bestand das französische Centrum an Infan-terie nur aus diesen 3 Divistonen und es blieb also Nichtszur Reserve als die Kavalleriekorpö und die Garden.
Der erste Angriff Erlons ist nach allen Nachrichtensehr stürmisch und übereilt gewesen/ so daß die 2te Ko-lonne/ welche auf die Iste Brigade der Division Perponcherstieß/ wirklich eindrang/ aber natürlich vor dem Feuer derReserven und den Anfällen der englischen Kavallerie zurück-weichen mußte. Sie erlitt dabei/ wie es scheint von 2 eng-lischen Kavalleriebrigaden unter Lord Ponsonby und Van-deleur gefolgt/ eine ziemliche Niederlage/ die sich auch auf die3te Kolonne mit erstreckte. Die französische Kavallerie, un-ter Milhaud wies dann ihrerseits die englische zurück undwie sich denken läßt mit einigem Verluste.
Dieser erste Anfall scheint also eine Art von échanf-fourie gewesen zu seht/ welche im Ganzen die Angelegenhei-ten der Franzosen mehr zurück als vorwärts brachte. Dadas Gefecht auf keine Weise vorbereitet d. h. da die gegen-seitigen Streitkräfte noch nicht erschöpft waren/ so konntedieser Erfolg Nichts entscheiden. Die linke FlügelkolonneErlons aber/ welche auf la Haye sainte ging/ scheint dasGefecht dort gleich zum Stehen gebracht zu haben. DasVorwerk wurde von der englischen Armee unterstützt undman schlug sich mit abwechselndem Glück und abwechseln-dem Besitz.
Erlon sammelte seine Kräfte wieder tutfo das Gefecht