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am 17. erhalten hat/ als eine sehr allgemeine zurVerfolgung der Preußen.
2. Daß Bonaparte keineöwegeS eine Idee von dem Rück-züge der Preußen gegen die Dyle hatte und selbstdie Meinung/ sie wären nach Namur gegangen/ nichtunvernünftig fand/ also dem Marschall auch nichtdie Richtung nach Wavre gab.
3. Daß den 18. um 10 Uhr Morgens Bonaparte zwardie Nachricht hat/ eS sei eine Kolonne Preußen aufWavre gegangen/ daß er aber doch die Hauptmasteimmer noch in der Richtung auf Lüttich glaubt unddaher den General Grouchy unzweifelhaft im Stande/die von Wavre zu vertreiben und sich dadurch zwi-schen ihn und die Preußen zu schieben.
3. Daß wirklich eine Art von Trägheit und Sorglosig-keit in Bonaparte erscheint/ die man sich in seinerLage und bei seiner frühern Verfahrungöweise nichterklären kann. Und dies ist eben die zweite Erschei-nung welche auf den Gedanken führt/ als sei in ihmeine Veränderung vorgegangen.
Wenn er seine Kavallerie am Abend des 16. nichtweiter folgen lasten wollte/ warum ließ er sie nicht am 17.mit Tagesanbruch aufsitzen/ um den verschwundenen Blü-cher wieder aufzusuchen und wenigstens über die Richtungim Reinen zu sein die er genommen/ und folglich über diebeste Richtung welche der gegen ihn bestimmten Trup-penmaste gegeben werden könnte? Warum schleppt er denGeneral welcher die Verfolgung übernehmen soll/ 3 bis4 Stunden mit sich herum ohne ihn abzufertigen/ und wiekonnte fein Geist mit den Dingen welche sich in Paris zutra-gen könnten/ so beschäftigt sein daß er die großartigsten Ange-legenheiten der Kriegführung darüber aus den Augen verlor?