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10 (1837) Strategische Beleuchtung mehrerer Feldzüge von Sobiesky, Münich, Friedrich dem Grossen und dem Herzog Carl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig und andere historische Materialien zur Strategie : hinterlassene Werke / des Carl von Clausewitz
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ganzen Verlust auf nahe an 50/000 Menschen bringt undwahrscheinlich eine Masse von Pferden und anderm Vieh.Für. die Eroberung einer Festung die man im nächstenFeldzuge wieder räumen und schleifen mußte, war daszu viel.

Ende Oktobers erschien ein Heer von 20,000 Tür-ken und 20,000 Tartaren vor Otschakow durch den Se-raskier Ali Pascha und den Kan der Krim befehligt.Sie machten sogleich Anstalten ihrer Art zur Bela-gerung, die ste indessen nach vierzehn Tagen und eini-gen vergeblichen Sturmversuchen den 10. November wie-der aufgaben.

Die zweite Armee unter dem Feldmarschall Laöcy war,4 0,000 Mann stark, längs dem Donetz, Don und asow-schen Meer gegen die Krim vorgedrungen. Sie kamEnde Juni in der Gegend von Perekop an; da fie aberdie Linien durch den Kan mit seiner Hauptmacht besetztwußten, so überschritt Laöcy den schmalen Arm des asow-schen Meeres, welcher sich nach Perekop hinzieht, bei Ge-nitzi und setzte seinen Marsch auf der Landzunge fort, dieneben der Halbinsel herläuft und bei Arabat vermittelsteiner Landenge damit zusammenhängt. Der Kan, durchdiesen kühnen Marsch überrascht, eilte, sich mit seinen Heerbei jener Landenge vorzulegen. Lascy ergriff hierauf dasMittel in der Mitte der Erdzunge einen Übergang überden schmalen und sehr seichten Arm des Meeres zu be-werkstelligen, der die Landzunge von der Krim trennt; erwandte dazu die bei dem Heer zum Transport des Trink-wassers vorhandenen Tonnen an, woraus er Flöße bildete/während die Kavallerie durch Furchen ging. Der Über-gang wurde bewerkstelligt ehe die Tartaren etwas davon