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es ihr doch nicht schwer, die Angriffe abzuweisen und denSieg zu erfechten. Die Wirksamkeit des Feuers that alles.Die Feinde machten ein Paar vergebliche Anfälle und ent-flohen dann mit einem Verlust von 1000 Todten und48 Kanonen. Die erste Stellung der Russen war in ei-nem großen und zwei kleinen Quarrees nebeneinander; danngingen sie über einen kleinen Fluß vermittelst vieler Vrük-kcn und machten jenseits ein großes hinten offenes undan den Fluß gelehntes Huarree. Die Artillerie scheintauf allen Fronten gleichmäßig vertheilt und die Kavalleriemit der Infanterie abwechselnd gestellt gewesen zu sein.Man hat kaum einen Begriff von einem solchen Her-gang und eine genauere Beschreibung wie die in Man-stcinö Memoiren wäre deshalb sehr wünschcnswerth ge-wesen. Die Russen hatten 70 Todte. Sie erober-ten einen Theil des türkischen Lagers , nämlich an1000 Zelte.
Nach dieser Schlacht, der einzigen in dem ganzenKriege welche einigermaßen diesen Namen verdient, fielChotzin, in welchem sich nur etwa 800 Mann gerettethatten und wo die Russen 180 Kanonen fanden. Hier-auf wandte fich der Fcldmarschall Münich Anfangs Sep-tember gegen den Pruth, ging am 9. und 10. Septemberüber diesen Fluß und gegen Jassi, welches er den 14 . er-reichte. Die türkische Armee war völlig zerstreut und auf-gelöst gegen die Donau zurückgezogen. Münich schicktehieraus die 5000 Mann starken donischen Kosacken bis andie Donau, am das ganze Land zu verheeren. Dies zogwieder einen Theil der feindlichen Strcitkräfte herbei undden Kosacken wurde der Rückweg an den Dniester abge-schnitten; ße mußten ihn daher durch Siebenbürgen nch-