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Sedlitz suc die Preußen, seit dem die erstem Dresden be-sitzen. Dagegen sind die Stellungen von Bunzclwitz, vonKolberg, und hinter der Triebsche (Schlettau und dieKatzenhäuser) in diesem Jahre die drei Säulen, auf welchesich der preußische Kriegöstaat stützt, und an welchen sichdie Gewalt des feindlichen Stromes brechen soll.
Alle drei sind unstreitig von der Art, daß sie mit denneuesten Grundsätzen des Krieges nicht im Widerspruchstehen, oder mit andern Worten, daß sie nicht blos aufLokalverhaltnissen und conventionellen Begriffen beruhen,sondern eine gewiffe absolute Stärke haben. Alle drei könn-ten also noch jetzt und mitten in der Energie der neuerenKriege genommen werden, obgleich alle drei einige Meilenan Umfang haben. Bei Kolberg ist dieser Umfang dergrößte in Beziehung auf die 12,000 Mann, die ihn ver-theidigen sollen; allein hier ist die Natur am stärksten, dennder Gegner kann nur auf einzelnen Dämmen und schma-len Erdzungen vordringen. Bei Bunzclwitz ist der Um-fang im Verhältniß zur Stärke der Truppen der kleinste,und was von der Natur dem Boden an Stärke versagtist, hat die Verschanzungskunst hinzugefügt. Beide Stel-lungen sind von dieser Art, sie machen nach allen SeitenFront und geben den Rückzug auf.
In beiden ist die Verschanzungökunst auf eine Artgebraucht, die noch angewendet werden könnte, nämlich nichtin zusammenhängenden Linien, sondern in einzelnen starkenunregelmäßigen Werken.
Die Stellung hinter der Triebsche ist anderer Natur.Sie hat eine Frontausdehnung von zwei Meilen und machtnicht nach allen Seiten Front. Diese Ausdehnung vonzwei Meilen in einer Linie ist bei einer Armee von etwa30,000 Mann, womit sie besetzt war, unstreitig zu groß,