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„Schiffbrücke den Leck zu passircn *). Von Arnheim aus„würde sich dieses Corps in 2 Kolonnen zu theilen ha-„ben, so daß 15 Schwadronen und 5 Bataillone mit ei-„ner Batterie schwerer Kanonen und mit 20 Jägern über„Lunteren und Ameröfoord nach Hilversum ins Gooyland„marschirten, um den vorerwähntw Endzweck zu erreichen„und den Feind auf der Seite von Arnheim nach Amers-„foord hin aufmerksam zu machen."
„Da die Feldbäckerei zu Wageningen am gelegent-„lichsten zu errichten wäre, um Zufuhr vermittelst der„Wassertransporte zu erleichtern/ so würden zu deren Bc-„deckung 5 Schwadronen die Provinz Ober-Pffel und„vornehmlich die Gegend von Deventer beobachten/ 1 Ba-„taillon aber in Wageningen verbleiben.
„Dieandern 11 Bataillone und 5 Schwadronen nebst„80 Jägern und 1 Batterie würden längs dem Leck auf den„zwei hohen Dämmen über Wageningen nach Rheenen und„Wyk by Duurstede marfchiren/ um solcher Gestalt auf„beiden Seiten des Lecksiusseö in die Gegend von Kui-„lenburg zu kommen und von da auf Vianen vorzu-„rücken/ welchen letzteren Ort diese Bataillone wegzuneh-„men suchen müßten/ weil man dadurch Meister von der„Vaart würde/ auch sodann das linke Ufer des Leck's ver-„schicdene vortheilhafte Stellen darbieten solle/ um von„dort aus die Verschanzungen auf dem Leckdamm von der„Vaart mit Artillerie im Rücken zu beschießen und deren„Wegnahme möglich zu machen. Durch den Besitz dieser„zwei Posten (bei Vianen und an der Vaart) würden
*) Sollte heißen den Rhein, denn erst von Wyk by Duurstede, woder krumme Rhein diese Wassermasse verläßt, nimmt sie den Namen desLeck an.