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„wir Meister von der Schiffahrt auf dem Leck werden„und könnten die bewaffnete Fregatte verjagen, welche ge-genwärtig auf dem Leckstrom Anker geworfen habe, um„alle Schiffahrt daselbst zu verhindern, die uns gleichwohl„zum weitem Transport unentbehrlich fei."
„Unterdeß daß dies geschehe, würde jene erste Ko-„lonne welche bei Nimwegen die Waal passirt hatte, über„Dodevaart und Thiel auf Asperen marschiren und von„da aus durch einige detachirte Bataillone Gorkum weg-„ zunehmen suchen, welche Festung gegenwärtig nur mäßig„besetzt sei und einen unerfahrnen Kommandanten habe.„Wahrend der Zeit würde man auch eine Brücke bei Leer-„dam schlagen, um auf Ameyden vorzurücken, um der da-„figcn Schleuse stch zu bemächtigen. Da die Ankunft„dieser Kolonne den nämlichen Tag zwischen Ameyden und„Thienhoven eintraft, an welchem die zweite über Kuilen-„bürg kommende Kolonne den Angriff auf Vianen machen„solle/ so würde die erstere alles Mögliche unternehmen„um im erforderlichen Fall den Angriff jener Kolonne auf„Vianen auf der Seite von Lecksmond (Lexmond) zu un-terstützen."
„Nach diesem glücklich geendigten Angriff könnten„stch beide Kolonnen wieder vereinigen, die nunmehr aus„17 Bataillonen, 5 Schwadronen, 3 Batterien und 2 Jä-gercompagnien bestanden, und festen Fuß am Leckstrom„in dieser Gegend gefaßt hätten, und von Kuilenburg an„bis gegen den Ausfluß des Leck nach der krimper Vaart„vordringen."
„Da dieser Strich Landes der Provinz Holland ge-„höre, so würde man im Stande sein, wegen der verwei-gerten Satisfaction stch nach Kriegsgebrauch eine Genug-„thuung zu verschaffen. Auch würden die Umstände, die
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