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einige tausend Mann verstärkt worden/ in seiner genomme-nen Stellung überfallen und total geschlagen; er verliertseine ganze Artillerie/ den größten Theil seiner Truppenund flieht nach Parthenay. (Alle diese Expeditionen be-weise»/ daß die südliche Vendre weniger royalistisch gestnntwar/ als die nördliche/ welches auch behauptet wird. Derfrüher grausam verfolgte Protestantismus hatte hier sei-nen Sitz.)
Vierzehn Tage verfließe»/ ohne daß etwas Bedeuten-des geschieht. Die Armee des Centrums halt Niort/ Fon-tenay/ Luyon in Respect/ die von Nieder -Poitou/ Sablesd'Olonne und Nantes. Die von Ober- Poitou beobachtetdie obere Loire; natürlich aber alle nur mit schwachen Hau-fe«/ denn der größere Theil ist auöeinandergegangen.
Die Republikaner verstärken sich; die Gefechte werden imNorden und Süden erneuert; der Erfolg ist abwech-selnd, doch dringen die Republikaner nirgend vor. Juliund August.
Die Revolution vom 31. Mai mit den in allen Pro-vinzen daher entstandenen Spaltungen/ die in einigen De-partements ( Calvados und Eure ) zum förmlichen Aufruhrgeführt haben/ schwachen die Kräfte und Anstrengungen derRepublikaner gegen die Vendee. Nachdem die Föderali-sten überall unterdrückt und die Schreckenspartei herrschendgeworden, ist/ können sie ihre gegen die Föderalisten bestimm-ten Kräfte gegen die Vendeer brauchen.
Den 15. Juli werden alle Kräfte/ welche die Re-publikaner in Saumur und Angers habe«/ beim Pont deCe versammelt/ vielleicht 12- bis 15/000 Mann/ um da-mit gegen Vihiers vorzurücken. Bonchamp/ Laroche-Ja-quelin und einige andere Chefs versammeln hierauf in derEile 15/000 Mann/ um damit Labarollière/ der die Re-pu-