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publikaner kommandirt/ bei Màrtignü Briant/ 3 Stundenvon Vihiers/ anzugreifen. Sie werden zurückgeschlagen/Bonchamp und Laroche-Jaquelin blessirt.
Den 17. machen die Vendoer einen neuen vergebli-chen Versuch auf die Republikaner bei Vihiers.
Den 18. greifen sie/ verstärkt durch neue Haufe«/ohne ihre Chefs an/ und schlagen die Republikaner miteinem Verluste von 15 Kanonen und 5000 Mann so/ daßdiese sich in Saumur und Angers nicht mehr sicher glau-ben. Die Vendeer kehren hierauf in ihre Heimath zurück/um ruhig zu ernten.
Den 25. Juli.greift der General Tuncq (welcheran die Stelle von Sandoz getreten ist)/ die Posten vonSt. Philibert und Pont Charron am welche Royrand ver-theidigt. Obgleich die Republikaner nur 1500 Mann starksind/ so werden doch die Posten genommen. Elbee eilt her-bei. Die Vendeer haben 15/000 Mann zusammengerufen/sie drangen die Republikaner zurück und greifen
den 30. Juli ihre Armee bei Lu^on an/ werden abermit einigem Verlust geschlagen.
Das Kriegstheater der Vendeer war nun schon seitgeraumer Zeit ungefähr durch folgende Punkte bestimmt.Lege (wo Charette stand)/ le Pont de Ce (wo Bonchamp)/Doue (wo Laroche-Jaquelin)/ Niort/ Fontenay/ Ltttzon(vor denen sich die Chefs der Centralarmee befanden), undSables d'Olonne/ welches Joli beobachtete. Bonchampund Laroche-Jaquelin hatten einige kleine Gefechte in denletzten Tagen des Juli gehabt/ die mehr nachtheilig alsVortheilhaft/ aber ohne Folgen waren.
Mitte Augusts versammeln die Chefs der Vendeereine Armee in der Absicht/ die südlichen Truppe»/ welchegrößtentheilö bei Lu^on standen/ zu schlagen und sich dieses
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