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10 (1837) Strategische Beleuchtung mehrerer Feldzüge von Sobiesky, Münich, Friedrich dem Grossen und dem Herzog Carl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig und andere historische Materialien zur Strategie : hinterlassene Werke / des Carl von Clausewitz
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Verwüstungsschwert in der Hand in das Innere derVendüe vorzudringen/ sie militairisch und bürgerlich zuzerstören/ die Wälder umzuhauen/ die Dörfer und denganzen Anbau niederzubrennen/ und die Einwohner welchedem Mord und der Verwüstung entgehen würde«/ in an-dere Provinzen zu verpstanzen. — Die militairischen Be-schlüsse gingen endlich dahin/ die Mainzer Besatzung (welchevor der von Valenciennes angekommen zu sein scheint) mitdenjenigen Truppen zu vereinige»/ die bei Nantes standenund unter Canclaux den Namen der Armee von Brestführten/ bei Nantes über die Loire zu gehe»/ in den Kü-stengegenden vorzudringen/ sich mit den Truppen von Sablesd'Olonne und Lu^on zu vereinigen/ und dann von Nieder -Poitou aus in Ober-Poitou (dem bocage) in mehrerenColonnen vorzudringen und sich bei Mortagne zu vereini-gen. Die sogenannte Armee von La Rochelle (oder auchvon Saumur)/ nämlich alle Truppen/ die in Anjou undPoitou standen/ deren Befehlshaber jetzt/ an der Stelledes entsetzten Biron/ General Rossignol war/ sollte sich in-dessen aktiv-defensiv verhalten. Man hatte zu dieser Armee/theils wegen ihres Kommandeurs/ General Rossignol/ theilsweil sie so oft geschlagen war/ kein Zutrauen. Die re-gulären Truppen der Republikaner beliefen sich auf70/000 Mann.

Dem allgemeinen Plane der Republikaner setzten dieChefs der Vendée/ die glücklicher Weise durch einen auf-gefangenen Courier Kenntniß davon bekommen hatten/ ei-nen allgemeinen Defensionsplan entgegen/ welcher darinbestand: die drei Armeen (von Ober- und Nieder-Poitouund das Centrum) zur Beobachtung der ihnen zugehören-den Bezirke zwar getrennt zu lassen/ sich aber eine Ver-einigung nach Umständen vorzubehalten/ um mit großer