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10 (1837) Strategische Beleuchtung mehrerer Feldzüge von Sobiesky, Münich, Friedrich dem Grossen und dem Herzog Carl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig und andere historische Materialien zur Strategie : hinterlassene Werke / des Carl von Clausewitz
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Den 31. August geschieht der erste Angriff; dieRoyaliste» werden zurückgeschlagen.

Den 5. September kehren sie verstärkt zurück/ wer-den aber von den 4000 Mann starken Republikanern wie-der abgewiesen/ und erfahren bei der Gelegenheit/ daß dieMainzer angekommen stnd.

Um eben diese Zeit versammelt Royrand nach einerÜbereinkunft mit Elbee seinen Haufe»/ 15/000 Mannund 20 Kanonen stark/ um den Echec von Luyon gut zumachen. Der General Tuncq hat stch bis vor Chartaunaygewagt und dort mit 0000 Mann ein starkes Lager be-zogen. Der General Lecomte führt in der Abwesenheitjenes das Kommando.

Den 5. September wird Lecomte von Royrandangegriffen/ er selbst wird schwer verwundet und seine Di-vision mit dem Verlust ihrer ganzen Artillerie und Ba-gage rc. geschlagen; nur 1500 Mann kommen zurück.Die Vendeer verlieren dabei 3000 Mann an Todten undVlessirten.

Die fortgesetzten Erfolgs der Vendeer/ die systema-tische Haltung, welche ihre ganze Verfassung zu gewinnenschien/ der Schrecke»/ welchen ihre Waffen in den angren-zenden Provinzen verbreiteten/ brachten endlich den Wohl-fahrtsausschuß zu dem Entschluß größere/ durchgreifendereMittel anzuwenden. Die Garnisonen von Mainz (derenAnkunft bereits erwähnt ist) und von Valenciennes soll-ten (16/000 Mann stark) mit Extrapost nach der Vendeeversetzt werden; zugleich wurde auf Bareres Vertrag be-schlossen/ die Einwohner der umliegenden Gegenden vomsechzehnten bis sechzigsten Jahre zum Aufstand in Massezu versammeln/ und dann mit der Brandfackel und dem

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