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10 (1837) Strategische Beleuchtung mehrerer Feldzüge von Sobiesky, Münich, Friedrich dem Grossen und dem Herzog Carl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig und andere historische Materialien zur Strategie : hinterlassene Werke / des Carl von Clausewitz
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343
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armee, doch scheint sie nicht ganz gegenwärtig gewesen zusein), welche auf Charette stieß. Dieser hatte schon dasGefecht mit seiner 25,000 Mann starken Armee eröffnet,als Bonchamp mit 5000 Mann Verstärkung herbeikam.Die Mainzer wurden nach einem hartnäckigen Widerstandgeschlagen und verloren ihr sämmtliches Geschütz. Der Ge-neral Canclaup mußte, als auch Beiffer geschlagen war,sich nach Nantes zurückziehen.

Den 21. September wandten sich die beiden Chefsder Vendüer gegen Montaigu, wo Beiffer mit seiner Co-lonne war, er sollte eben den Mainzern zu Hülfe eilen alser selbst von den Vendeern angefallen, mit dem Verlustaller Artillerie und Bagage geschlagen und bis Aigrefeuilleverfolgt wurde.

Den 29. September folgt Bonchamp wieder demGeneral Canclaux auf seinem Marsche, kann ihm aber,weil Charette ihn nicht unterstützt, nichts Bedeu-tendes mehr anhaben.

Charette hatte stch gegen St. Fulgent gewendet umdie dritte Colonne, nämlich die von Sablcö d'Olonne un-ter dem General Mieskusky, welcher zu St. Fulgent an-gekommen war, und die sich mit der unter Beiffer verei-nigen sollte, zu schlagen. Er hatte Royrand, welcher auxHerbiers stand, aufgefordert sich im Rücken der feindlichenColonne in Versteck zu legen, um ihr den Rückzug abzu-schneiden. Die Republikaner, 5- bis 4000 Mann stark,wurden mit großem Verlust geschlagen und flohen in Un-ordnung auf Chantaunay. Royrand aber kam mit seinemVersteck zu spat.

Die republikanischen Divisionen von Luyon und Fon-tenay, unter dem General ChalboS, waren aus Versehennicht in Marsch gesetzt worden.