Band 
Erster Theil.
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XXII
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„Schlachtfeldes, sondern in der Zerstörung der physi-schen und moralischen Streitkrast besteht, und daß diese„meistens erst im Verfolgen der gewonnenen Schlacht„erreicht wird; daß der Erfolg immer am größten ist,„wo man den Sieg erfochten hat, daß also das Über-springen von einer Linie und Richtung auf die an-„dere nur als ein nothwendiges Übel betrachtet werden„kann; daß die Berechtigung zum Umgehen nur von„der Überlegenheit überhaupt, oder von der Überlegen-heit der eigenen Verbindungs- und Rückzugslinie,„über die des Gegners entstehen kann; daß Flanken-„stellungen also auch durch dieselben Verhältnisse be-dingt werden; daß sich jeder Angriff im Vorge-hen schwächt."