Band 
Erster Theil.
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sondern der Erfahrung, ihrem eigenthümlichen Boden,nahe gehalten werden.

Unstreitig wäre es ein Fehler, aus den chemischenBestandtheilen des Weizenkorns die Gestalt der Ähreerforschen zu wollen, die es treibt, da man nur auf'sFeld zu gehen braucht, um die Ähren fertig zu sehen.Untersuchung und Beobachtung, Philosophie und Er-fahrung dürfen nie einander verachten noch ausschlie-ßen; sie leisten einander gegenseitige Bürgschaft. DieSatze dieses Buchs stützen sich daher mit dem kurzenGewölbe ihrer innern Nothwendigkeit entweder aufdie Erfahrung oder auf den Begriff des Krieges selbst,als einen äußern Punkt, und entbehren also der Wi-derlager: nicht *).

Es ist vielleicht nicht unmöglich eine systematischeTheorie des Krieges voll Geist und Gehalt zu schrei-ben, unsere bisherigen aber sind weit davon entfernt.Ihres unwissenschaftlichen Geistes gar nicht zu geden-ken, strotzen sie, in dem Bestreben nach dem Zusam-menhang und der Vollständigkeit des Systems, vonAlltäglichkeiten, Gemeinsprüchen und Salbadereien

*) Daß dies bei vielen militairischcn Schriftstellern, besonders solchen,die den Krieg selbst wissenschaftlich behandeln wollten, nicht der Fall ist,beweisen die vielen Beispiele, wo in ihrem Raisonnement das pro et contrasich gegenseitig so verschlingen, daß nicht einmal, wie bei den beiden Lö-wen, die Schwänze übrig bleibe».