Band 
Erster Theil.
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8. Er besteht nicht aus einem einzigen Schlag ohne Dauer.

Der zweite Punkt giebt uns zu folgenden Betrach-tungen Veranlassung.

Ware die Entscheidung im Kriege eine einzige/ odereine Reihe Gleichzeitiger/ so müßten natürlich alle Vorbe-reitungen zu derselben die Tendenz zum Äußersten bekom-men/ denn ein Versäumnis) ließe steh auf keine Weisewieder einbringen/ es würden also aus der wirklichen Welthöchstens die Vorbereitungen des Gegners/ so weit ste unsbekannt stnd/ einen Maaßstab für uns abgeben könne«/und alles Übrige fiele wieder der Abstraktion anheim. Be-steht aber die Entscheidung aus mehreren successtven AktcN/so kann natürlich der vorhergehende mit allen seinen Er-scheinungen/ am nachfolgenden ein Maaß werde»/ und aufdiese Weise tritt auch hier die wirkliche Welt an die Stelledes Abstrakte»/ und ermäßigt so das Bestreben nach demÄußersten.

Nun würde aber jeder Krieg nothwendig in einereinzigen Entscheidung/ oder in einer Reihe gleichzeitiger ent-halten sein müssen / wenn die zum Kampf bestimmten Mit-tel alle zugleich aufgeboten würden oder sich aufbieten lie-ßen; denn da eine nachteilige Entscheidung die Mittelnothwendig vermindert/ so kann/ wenn sie in der erstenalle angewendet worden sind/ eine zweite eigentlich nichtmehr gedacht werden. Alle kriegerischen Akte die nachfol-gen könnte«/ gehörten dem ersten wesentlich zu/ und bilde-ten eigentlich nur seine Dauer.

Allein wir haben gesehen/ daß schon bei den Vorbe-reitungen zum Kriege die wirkliche Welt an die Stelledes bloßen Begriffs/ ein wirkliches Maaß an die Stelleeiner äußersten Voraussetzung tritt/ also schon darum wer-den beide Gegner in ihrer Wechselwirkung/ hinter der Linie