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einer äußersten Anstrengung zurückbleiben, und also nichtsogleich alle Kräfte aufgeboten werden.
Aber eö liegt auch in der Natur dieser Kräfte undihrer Anwendung/ daß sie nicht alle zugleich in Wirksamkeittreten können. Diese Kräfte sind: die eigentlichenStreitkräfte, daö Land mit seiner Oberstäche und Be-völkerung, und die Bundesgenossen.
Das Land mit seiner Oberfläche und Bevölkerungmacht nämlich, außerdem daß es der lOuell aller eigent-lichen Streitkräfte ist, auch noch für sich einen integrircn-den Theil der im Kriege wirksamen Größen aus, undzwar nur mit dem Theile der zum Kriegötheater gehört,oder einen merklichen Einfluß darauf hat.
Nun kann man wohl alle beweglichen Streitkräftegleichzeitig wirken lasten, aber nicht alle Festungen, Ströme,Gebirge, Einwohner u. s. w., kurz nicht das ganze Land,wenn dieses nicht so klein ist, daß es von dem ersten Aktdes Krieges ganz umfaßt wird. Ferner ist die Mitwir-kung der Bundeögenojsenschaft nicht von dem Willen derKriegführenden abhängig, und es liegt in der Natur derStaatenverhältnifse, daß sie häufig erst später eintritt, odersich verstärkt, zur Herstellung des verlorenen Gleichgewichts.
Daß dieser Theil der Widerstandskräfte welche nichtsogleich in Wirksamkeit gesetzt werden können, in manchenFällen einen viel größer» Theil des Ganzen ausmachtals man auf den ersten Blick glauben sollte, und daß da-durch, selbst da wo die erste Entscheidung mit einer gro-ßen Gewalt gegeben, und also das Gleichgewicht derKräfte sehr gestört worden ist, dieses doch wieder herge-stellt werden kann, wird in der Folge näher entwickeltwerden. Hier genügt es uns zu zeigen, daß der Naturdes Krieges eine vollkommene Vereinigung der