Band 
Erster Theil.
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Harmonie zwischen der Politik und Kriegführung zu theo-retischen Unterscheidungen der Art geführt hat. Allein soist es nicht, und diese Vorstellung ist eine grundfalsche.Der Krieg der wirklichen Welt ist/ wie wir gesehen habe»/kein solches Äußerstes was seine Spannung in einer ein-zigen Entladung löst/ sondern er ist das Wirken von Kräf-te«/ die nicht vollkommen gleichartig und gleichmäßig sichentwickeln/ sondern die jetzt hinreichend aufschwelle«/ umden Widerstand zu überwinden den die Trägheit und dieFriktion ihr entgegenstellen/ ein Andereömal aber zu schwachsind/ um eine Wirkung zu äußern; so ist er gewissermaßenein Pulstren der Gewaltsamkeit/ mehr oder weniger heftig/folglich mehr oder weniger schnell die Spannungen lö-send/ und die Kräfte erschöpfend; mit andern Worten: mehroder weniger schnell an's Ziel führend/ immer aber langegenug dauernd/ um auch noch in seinem Verlauf Einflußdarauf zu gestatte«/ damit ihm diese oder jene Richtunggegeben werden könne/ kurz/ um dem Willen einer leiten-den Intelligenz unterworfen zu bleiben. Bedenken wir nun/daß der Krieg von einem politischen Zweck ausgeht/ soist es natürlich, daß dieses erste Motiv, welches ihn insLeben gerufen hat, auch die erste und höchste Rücksichtbei seiner Leitung bleibt. Aber der politische Zweck ist des-halb kein despotischer Gesetzgeber, er muß sich der Naturdes Mittels fügen, und wird dadurch oft ganz verändert,aber immer ist er das, was zuerst in Erwägung gezogenwerden muß. Die Politik also, wird den ganzen kriegeri-schen Akt durchziehen, und einen fortwährenden Einflußauf ihn ausüben, so weit es die Natur der in ihm epplo-direnden Kräfte zuläßt.