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diesen drei Tendenzen/ wie zwischen drei Anziehungspunktenschwebend erhalte^
Auf welchem Wege dieser schwierigen Aufgabe nocham ersten genügt werden könne / wollen wir in dem Buchevon der Theorie des Krieges untersuchen. In jedem Fallwird die hier geschehene Feststellung des Begriffs vomKriege/ der erste Lichtstrahl/ der für uns in den Funda-mcntalbau der Theorie fallt/ der zuerst die großen Mas-sen sondern/ und sie uns unterscheiden lassen wird.
Zweites Kapitel.
Zweck und Mittel im Kriege.
Nachdem wir im vorigen Kapitel die zusammengesetzteund veränderliche Natur des Krieges kennen gelernt habe»/wollen wir uns damit beschäftigen / zu untersuche»/ welchenEinfluß dies auf Zweck und Mittel im Kriege hat.
Fragen wir zuerst nach dem Ziel worauf der ganzeKrieg gerichtet werden muß/ um für den politischen Zweckdas rechte Mittel zu sei»/ so werden wir dasselbe eben soveränderlich finde»/ als der politsche Zweck und die eigen-thümlichen Verhältnisse des Krieges es sind.
Halten wir uns zuvörderst wieder an den reinen Be-griff des Krieges/ so müssen wir sage»/ daß der politischeZweck desselben eigentlich außer seinem Gebiete liege; dennwenn der Krieg ein Akt der Gewalt ist/ um den Gegnerzur Erfüllung unseres Willens zu zwinge»/ so müßte esimmer und ganz allein darauf ankomme«/ den Gegnerniederzuwerfen/ d-h. ihn wehrlos zu machen. Wir wollen