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Wendung einer weisen Ökonomie der Kräfte den gegen ihnverbündeten Mächten sieben Jahre lang gezeigt hatte, daßder Kraftaufwand viel größer werde als sie sich Anfangsvorgestellt hatten, beschlossen sie den Frieden.
Wir sehen also, daß es im Kriege der Wege zumZiele viele giebt, daß nicht jeder Fall an die Niederwer-fung des Gegners gebunden ist, daß Vernichtung derfeindlichen Strcitkraft, Eroberung feindlicherProvinzen, bloße Besetzung derselben, bloße In-vasion derselben, Unternehmungen die unmittel-bar auf politische Beziehungen gerichtet sind,endlich ein passives Abwarten der feindlichenStöße— alles Mittel find, die, jedes für sich, zur Über-windung deö feindlichen Willens gebraucht werden können,je nachdem die Eigenthümlichkeit des Falles mehr von demeinen oder dem andern erwarten laßt. Wir können nocheine ganze Klasse von Zwecken, als kürzere Wege zum Ziele,hinzufügen, die wir Argumente ac! Iiominein nennen könn-ten. In welchem Gebiete menschlichen Verkehrs kämendiese, alle sächlichen Verhältnisse überspringenden Funkender persönlichen Beziehungen nicht vor, und im Kriege,wo die Persönlichkeit der Kämpfer, im Kabinet und Felde,eine so große Rolle spielt, können sie wohl am wenigstenfehlen. Wir begnügen uns darauf hinzudeuten, weil eseine Pedanterie wäre, sie in Klassen bringen zu wollen.Mit diesen, kann man wohl sagen, wächst die Zahl dermöglichen Wege zum Ziel bis in's Unendliche.
Um diese verschiedenen kürzeren Wege zum Ziel nichtunter ihrem Werth zu schätzen, ste entweder nur als selteneAusnahmen gelten zu lassen, oder den Unterschied, den ste inder Kriegführung bedingen, für unwesentlich zu halten,muß man stch nur der Mannichfaltigkcit der politischen