Band 
Erster Theil.
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wunden wurden, etwas ein. Nur hin und wieder kömmtin den Memoiren der Feldherrn, oder ihrer Vertrauten,oder bei Gelegenheit einer besondern historischen Forschung,die sich auf ein Ereigniß verbissen hat, ein Theil der vie-len Faden an das Tageslicht, die das ganze Gewebe bil-den. Die meisten Überlegungen und Geistcökämpfe, welcheeiner bedeutenden Ausführung vorhergehen, werden absicht-lich verborgen, weil sie politische Interessen berühren, odergerathen zufällig in Vergessenheit, weil sie als bloße Ge-rüste betrachtet werden, die nach Vollendung des Bauesweggenommen werden müssen.

Wollen wir nun endlich noch, ohne uns an eine nä-here Bestimmung der hohem Seelenkräfte zu wagen, einenUnterschied in der Verstandcökraft selbst gelten lassen, nachgewohnten Vorstellungen, wie sie sich in der Sprache sixirthaben, und uns dann fragen: welche Art von Verstanddem kriegerischen Genius am nächsten angehört, so wirduns sowohl der Blick auf den Gegenstand, als auf dieErfahrung sagen: daß eö mehr die prüfenden als schaffen-den, mehr die umfassenden als einseitig verfolgenden, mehrdie kühlen als die heißen Köpfe sind, denen wir im Kriegedas Heil unserer Brüder und Kinder, die Ehre und Si-cherheit unseres Vaterlandes anvertrauen mögten.

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