Band 
Erster Theil.
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demselben doch am nächsten, weil ste fast täglich und fürjedes Individuum thätig sein muß. So geschieht es, daßste den kriegerischen Akt in seinen strategischen Bestand-theilen ganz durchdringt. Wir sagen: in seinen strategi-schen Bestandtheilen, weil innerhalb des einzelnen Gefechtsdie Ernährung der Truppen höchst selten einen, den Planmodifizircndcn Einfluß haben wird, wenn gleich der Falldoch auch denkbar genug bleibt. Die meiste Wechselwir-kung wird also zwischen der Strategie und der Sorgefür den Unterhalt der Streitkräfte eintreten, und es istNichts gewöhnlicher, als daß die Rücksicht auf diesen Un-terhalt die strategischen Hauptlineamcnte eines Feldzugcsund Krieges mit bestimmt. Wie häufig, und wie entschei-dend diese Rücksichten auch sein mögen, der Unterhaltsbe-trieb der Truppen bleibt immer eine von dem Gebrauchderselben wesentlich verschiedene Thätigkeit, die nur mit ih-ren Resultaten darauf Einfluß hat.

Viel entfernter stehen dem Gebrauch der Truppen dieandern, von uns genannten, Gegenstände administrativerThätigkeit. Die Krankenpflege, so höchst wichtig ste für dasWohl eines Heeres ist, trifft doch dasselbe nur immer ineinem kleinen Theil seiner Individuen, und hat daher unr-einen sehr schwachen, und mittelbaren Einfluß auf den Ge-brauch der übrigen; die Ergänzung der Ausrüstungsgegen-stände tritt, in so fern ste nicht schon durch den Organis-mus der Streitkräfte eine ihnen innwohnende fortlaufendeThätigkeit hat, nur periodisch ein, und wird also auchbei den strategischen Entwürfen nur selten zur Sprachekommen.

Wir müssen uns aber hier vor einem Mißverständnißbewahren. Im einzelnen Fall können faktisch diese Ge-genstände von entscheidender Wichtigkeit sein. Die Entfer-