Band 
Erster Theil.
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waren die Gegenstände dieser Kenntnisse und Fertigkeiten,und sie führten alle zur Darstellung einer im Krieg brauch-baren Streitkraft. Hier hatte man es mit einem mate-riellen Stoff, mit einer einseitigen Thätigkeit zu thun, undes war im Grunde Nichts, als eine stch nach und nachvom Handwerk zu einer verfeinerten mechanischen Kunsterhebende Thätigkeit. Dies Alles verhielt sich zum Kampfselbst nicht viel anders, wie die Kunst des Schwertfegerszur Fechtkunst. Von dem Gebrauch im Augenblick derGefahr, und unter beständiger Wechselwirkung, von deneigentlichen Bewegungen des Geistes und Muthes, in derihnen vorgelegten Richtung, war noch nicht die Rede.

In der Belagerungskunst kömmt ruerst der Kriegselbst vor.

In der Belagerungskunst zuerst war Etwas von derFührung des Kampfes selbst, von der Bewegung des Gei-stes, dem diese Materien übergeben sind, sichtbar, abermeistens nur insofern er sich in neuen materiellen Gegen-ständen schnell verkörperte, wie Approchen, Trancheen, Con-treapprochcn, Batterien u. s. w-, und jeden seiner Schrittedurch ein solches Produkt bezeichnete; es war nur der Fa-den, dessen man bedurfte, um diese materiellen Schöpfun-gen daran anzureihen. Da sich bei dieser Art von Kriegder Geist fast nur in solchen Dingen ausspricht, so warder Sache damit ziemlich Genüge geschehen.

Dann streifte die Taktik bis dahin.

Später versuchte es die Taktik, in den Mechanismusihrer Zusammcnfügungen den Charakter einer allgemeinen,auf die Eigenthümlichkeiten des Instruments gebauten, Dis-position zu legen, welcher freilich schon auff das Schlacht-