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Basis ihr selbst, und zuletzt den Winkel, welchen die Streit-kraft mit dieser Basis macht, der Größe derselben zu sich«siituircn; und dies Alles bloß, um auf ein rein geometri-sches Resultat zu kommen, welches ganz ohne Werth ist.Dies Letztere ist in der That nicht zu vermeiden, wennman bedenkt, daß keine jener Substitutionen gemacht wer-den konnte, ohne die Wahrheit zu verletzen, und einenTheil der Dinge auszulasten, die in dem frühern Begriffnoch enthalten waren. Der Begriff der Basis ist derStrategie ein wirkliches Bedürfniß, und es ist ein Ver-dienst, darauf gekommen zu sein; aber ein solcher Gebrauchdesselben, wie wir ihn eben bezeichnet haben, .ist vollkom-men unzulässig, und mußte zu ganz einseitigen Resultatenführen, die diesen Theoretiker sogar in eine ganz widersin-nige Richtung fortgetrieben haben, nämlich zu der überle-genen Wirkung der umfassenden Form.
Innere Linien.
Als Reaktion gegen diese falsche Richtung ist dannein anderes geometrisches Prinzip, nämlich das der soge-nannten innern Linien, auf den Thron gehoben worden.Ob nun gleich dies Prinzip sich auf einen guten Grundstützt, auf die Wahrheit, daß das Gefecht das einzigewirksame Mittel im Kriege ist: so ist es doch, eben wegenseiner bloß geometrischen Natur, Nichts als eine neue Ein-seitigkeit, welche nimmermehr dahin gelangen konnte daswirkliche Leben zu beherrschen.
Alle diese Versuche sind verwerflich.
Alle diese Theoricversuche sind nur in ihrem analyti-schen Theil als Fortschritte in dem Gebiet der Wahrheitzu betrachten, in dem synthetischen Theil aber, in ihrenVorschriften und Regeln, ganz unbrauchbar.