Band 
Erster Theil.
Seite
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soll/ also ein untergeordneter/ ist er auch als Mittel zubetrachte»/ und wir können also als Mittel in der Stra-tegie die Gefechtserfolge oder Siege in allen ihren ver-schiedenen Bedeutungen betrachten. Die Eroberung einerStellung ist ein solcher/ auf das Terrain angewendeterGcfcchtöerfolg. Aber nicht bloß die einzelnen Gefechte/ mitbesondern Zwecke«/ sind als Mittel zu betrachten: sondernauch jede höhere Einheit/ welche sich in der Kombinationder Gefechte durch die Richtung auf einen gemeinschaft-lichen Zweck bilden mögte/ ist als ein Mittel zu be-trachten. Ein Winterfeldzug ist eine solche auf die Jah-reszeit angewendete Kombination.

Es bleiben also als Zwecke nur diejenigen Gegen-stände übrig/ die als unmittelbar zum Frieden führendgedacht sind. Alle diese Zwecke und Mittel untersucht dieTheorie nach der Natur ihrer Wirkungen und ihrer gegen-seitigen Beziehungen.

Die Strategie entnimmt die zu untersuchenden Mittelund Zwecke nur aus der Erfahrung.

Die erste Frage ist, wie sie zu einer erschöpfendenAufzahlung dieser Gegenstände gelangt. Sollte eine philo-sophische Untersuchung zu einem nothwendigen Resultateführen, so würde sie sich in alle Schwierigkeiten verwickeln,welche die logische Nothwendigkeit von der Kriegführungund ihrer Theorie ausschließen. Sie wendet sich also andie Erfahrung, und richtet ihre Betrachtung auf diejenigenKombinationen, welche die Kriegsgeschichte schon auszuwei-sen hat. Auf diese Weise wird sie freilich eine beschränkteTheorie sein, die nur auf Verhältnisse paßt, wie die Kriegs-geschichte sie darbietet. Aber diese Beschränkung ist jaauch schon darum unvermeidlich, weil die Theorie in jedem