Falle das, was sie von den Dingen aussagt/ entweder ausder Kriegsgeschichte abstrahirt/ oder wenigstens mit ihr ver-glichen haben muß. Übrigens ist eine solche Beschränkungin jedem Fall mehr eine dem Begriff als der Sache nach.
Ein großer Vortheil dieses Weges wird darin beste-hen/ daß die Theorie sich nicht in Grübeleien/ Spitzfindig-keiten und Hirngcspinnstcn verlieren kann/ sondern prak-tisch bleiben muß.
Wie weit die Analyse der Mittel gehen muß.
Eine andere Frage ist: wie weit die Theorie in ihrerAnalyse der Mittel gehen soll. Offenbar nur so weit alsdie abgesonderten Eigenschaften beim Gebrauch in Betrach-tung kommen. Die Schußweite und Wirkung der ver-schiedenen Waffen ist der Taktik höchst wichtig; ihre Kon-struktion/ obgleich jene Wirkungen daraus hervorgehen/höchst gleichgültig/ denn der Kriegführung sind nicht Koh-len/ Schwefel und Salpeter/ Kupfer und Zinn gegeben/um daraus Pulver und Kanonen zu mache»/ sondern diefertigen Waffen mit ihrer Wirkung sind das Gegebene.Die Strategie macht Gebrauch von Karten/ ohne sich umtrigonometrische Messungen zu bekümmern; sie untersuchtnicht/ wie ein Land eingerichtet/ ein.-Volk erzogen und re-giert werden muß/ um die besten kriegerischen Erfolge zugeben/ sondern sie nimmt diese Dinge wie sie in der euro-päischen Staatengesellfchaft angetroffen werde»/ und machtdarauf aufmerksam/ wo sehr verschiedene Zustände einenmerklichen Einfluß auf den Krieg haben.
Große Vereinfachung des Wissens.
Daß auf diese Weise für die Theorie die Zahl derGegenstände sehr vereinfacht/ und das für die Kriegfüh-